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Mannheimer Morgen, 25.11.2002 (Elgar, Dream of Gerontius) „...Auch in der sinfonischen Begleitung der Ariosi es Gerontius, einer ausladenden Tenorpartie, deren horrende
Anforderungen Bernhard Gärtner mit ätherischer Linienführung und goldener Höhe imponierend meisterte....“
Die Rheinpfalz, 25.11.2002 (Elgar, Dream of Gerontius) „...ging es mächtig unter die Haut, wie der Tenor Bernhard Gärtner in der Titelprtie seine Leidenschaft aufflammen ließ –
zwischen emphatischer Gottgläubigkeit und wilder Verzweiflung. Eindrucksvoll wurden die dunklen Visionen und Seelenqualen zu Klang gebracht....“
Badische Neueste Nachrichten, 26.11.2002 (Elgar, Dream of Gerontius) „...Bernhard Gärtner gestaltete die vor allem im ersten Teil heikle Tenorpartie des Gerontius stilsicher und mit
strahlkräftiger Höhe. Sein Legato ist ebenso überzeugend wie seine durchdachte Interpretation der menschlichen Extremsituation des Sterbenden....“
Badische Zeitung, 21.05.2002 (Rossini, Petite messe) „...Darf denn die Anrufung Gottes „Domine Deus, Rex coelestis“ nicht in einer tenoralen Belcanto-Arie geschehen? Stephan
Böllhoff hatte nichts dagegen und ließ Bernhard Gärtner freie Hand, und darum öffnete sich für kurze zeit ein geistlicher Opernhimmel, in den versetzt zu werden durchaus angenehm war.
WAZ, 30.10.2001 (Verdi-Requiem) „...Homogen in der Gestaltung der Solo-und Ensemblepartien war das Sängerquartett....kraftvoll und ausdrucksstark Bernhard Gärtner, Tenor....“
Badische Neueste Nachrichten, 16.12.2002 (Bach, Weihnachtsoratorium) „...Bernhard Gärtner zeichnete
die Rolle des Evangelisten mit seiner klaren, ausgezeichnet geführten Stimme auf besondere Weise. Er ist auf eine sehr variantenreiche Wiedergabe des Geschehens eingestellt, mal lyrisch weich, hoch konzentriert in der flexibel ausgestalteten Wiedergabe des Geschehens und stimmlich schlackenlos. Die Arien zeigten dazu seine großartige Atemführung und Gestaltungskraft.
Stuttgarter Zeitung 12.05.1995 (Werther) ....auch sängerisch war diese Szene ein Höhepunkt. Bernhard Gärtner ist ein lyrischer Tenor erster Klasse, dessen Kantilene man mit großem Genuss
goutiert, dessen Stimme aber auch dramatische Kraft besitzt...
Mannheimer Morgen 28.03.2000 (Matthäus-Passion) ...allen vorweg Bernhard Gärtner, der einen herzbewegenden, stimmlich mustergültigen, sagen wir ruhig: ganz großen Evangelisten sang und auch in
den Tenor-Arien durch seine hohe vokale Kultur begeisterte...
Badische Zeitung 27.11.2000 (Tippet, A child of our time) ...neben Marga Schimmel gefiel vor allem der engagiert und beherzt auftretende Tenor Bernhard Gärtner...
BNN 26.10.1999 (Lied von der Erde) ...Bernhard Gärtner setzte sich mit seiner hellen, stählern timbrierten Tenorstimme mühelos gegen das Orchester durch und interpretierte engagiert das
bittersüße „Trinklied“, quirlig das Lied „Von der Jugend“ und geradezu übermütig „Der Trunkene im Frühling“...
Pforzheimer Zeitung 30.03.1999 (Matthäus-Passion) ...mit erzählerischem Verve, vorzüglicher Modulation, tadelloser Artikulation, hellem Stimmglanz und raffinierten, den Text noch deutlicher
herausarbeitenden Rhythmusrückungen gab der Tenor Bernhard Gärtner dem Evangelisten ein unverwechselbares Profil. Brillant!...
Pforzheimer Zeitung 04.04.2001 (Johannes-Passion) ...und vor allem dem überragenden Evangelisten von Bernhard Gärtner. Ein Sänger comme il faut: makellos in der Artikulation, strahlend in der
Höhe, anrührend und beseelt in den Arien, zupackend im exzählerischen Gestus, eine musikdramatische Meisterleistung...
Neusser Zeitung 07.12.1999 (Schöpfung) ...und Bernhard Gärtner, ein Ausnahmetenor, lyrisch und doch mit kerniger Männlichkeit...
Basler Zeitung 20.05.1997 (Lorzing, Die Himmelfahrt Jesu) ...der einzige, der ... ...war der ausgezeichnete Tenor Bernhard Gärtner...
Mannheimer Morgen 04.05.1994 (Marienvesper) ...dem ersten Tenor hat Monteverdi die wichtigsten Partien anvertraut. Mit Bernhard Gärtner war nun – Glücksfall der Aufführung! – ein Sänger
angetreten, der mit seinem ausdrucksstarken, wendigen Organ alle Anforderungen der Partie, wie beispielsweise die komplizierten Verzierungen, mühelos erfüllte...
Der Bund 06.02.1993 (Elias) ...im hochkarätigen Solistenquartett faszinierte in erster Linie der Tenor Bernhard Gärtner mit einer nuancierten und verinnerlichten, stimmlich trotzdem
strahlenden Interpretation...
Der Bund 18.04.1992 (Johannes-Passion) ...das Solistenquartett wurde durch den Tenor Bernhard Gärtner angeführt – einem der besten, der meisterlichsten und der erschütternsten
Evangelistensänger unserer Zeit, makellos in der Diktion, feinschattiert im Espressivo, glaubhaft in der Identifikation und ungetrübt im Durchhaltevermögen...
BNN 03.10.1995 (Der Bettelstudent) ...allen voran Bernhard Gärtner als Bettelstudent Symon. Ökonomisch klug wird der hell-timbrierte, lyrisch-weiche Tenor nur hie und da zum strahlenden
Schmetterton gezwungen, der dann auch wirklich sitzt. Ansonsten ist das erzählerische Moment, der Wechsel zwischen jugendlich verhaltener Leidenschaft und dem spitzbübischen Vergnügen an der Täuschung treffen
herausgearbeitet. Sowohl als Bettelstudent, wie als vorgeblicher Fürst macht Gärtner eine wirklich gute Figur...
Basler Zeitung 02.1.1992 (Nicolai, Die lustigen Weiber von Windsor) ...Bernhard Gärtner, dessen Fenton getrost als Highlight des Abends und eigentlicher Insidertipp gelten soll. Sein
schlanker, ungeheuer dynamischer Tenor ließ ihn nur schon auf Grund seiner Stimme mit Sicherheit als Gewinner unter all den Liebhabern dastehen...
(Die zwei negativen Kritiken werden nur auf Wunsch ausgehändigt)
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